Die Welt, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2017. Dies sind die Abenteuer von Janina und Norman. So könnte die Geschichte unserer Weltreise beginnen – wobei wir uns dabei auf die Erde beschränken und den Weltraum vorerst weglassen. Backpacking statt Star Trekking also.


Doch unsere Weltreise-Story soll vor allem eins werden: Interaktiv!

Wir möchten jedem Leser die Möglichkeit geben, selbst mitzugestalten. Wie das geht? Ganz einfach: Schau einfach in unseren Reiseplan. Dort findest du Orte, die Du vielleicht schon kennst und lieb gewonnen hast. Wir sind dort und stehen dir für Aufgaben (wir nennen sie „Missionen“) zur Verfügung.

Sollen wir jemandem einen persönlichen Gruß überbringen? Dir ein aktuelles Foto deiner Au-pair-Heimat senden? Einen grandiosen Berg besteigen? Oder einfach dein Lieblingsrestaurant testen? Wir sind dabei, denn wir Versprechen uns von deinen Aufgaben viele neue Bekanntschaften und Erfahrungen.

Schick uns jetzt auf eine Mission und werde zum Co-Autor unserer Weltreise-Story.

Menschen, Action, Abenteuer

Die Idee zu den Missions kam uns in Gesprächen mit Freunden. Immer wieder haben wir beim Thema Reiseziele Tipps und auch Aufgaben bekommen. „Hört unbedingt Livemusik auf dem Malecón in Havanna“, „Geht auf den Inka-Trail“ oder „Norman, lass dir auf jeden Fall ‘nen richtigen Tabledance in New York verpassen“, sind nur einige der Beispiele.

Und weil wir sowieso nicht einfach den 2501. Reisetagebuch-Blog machen wollten, entstand die Idee der „Missions“.

Ein guter Zweck

Auch wenn das fast nach einer Win-Win-Situation klingt, stellen wir doch eine Bedingung. Um guten Zwecken nachzukommen UND unsere Reisekasse zu entlasten, bitten wir für jede erfüllte Mission um einen freiwilligen finanziellen Beitrag. Das Prinzip ist dabei: „zahle was es dir wert ist“.

Die Verteilung des Geldes haben wir wie folgt festgelegt: Zwei Drittel gehen in unsere Reisekasse. Ein Drittel wird am Ende des Besuchs im jeweiligen Land an einen guten Zweck gespendet. Wir werden sicherlich überall Menschen kennenlernen, die diese Unterstützung gut gebrauchen können, selbst wenn es nur ein paar Euro sind. Wie wir eure Spenden verwenden, halten wir natürlich in einem Blogbeitrag fest.

Also: Schau dir gern unsere Reiseroute an. Vielleicht hast auch du eine Mission für uns und wirst so zum Teil unserer Reisegeschichte durch unbekannte Weiten.